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Warum wir Emotionen für unsere Nachkommen brauchen

Nachhaltig zu handeln bedeutet, nicht egoistisch zu agieren. Es erfordert, an die Folgen unserer Handlungen zu denken, Rücksicht auf alle Beteiligten – Menschen, Tiere und die Natur – zu nehmen und mit den Ressourcen so umzugehen, dass für zukünftige Generationen kein Mangel entsteht. Und was ist der Schlüssel zu diesem Verständnis von Nachhaltigkeit? Empathie.





Eine faszinierende Beobachtung im Laufe meiner Arbeit ist, dass unsere Empathiefähigkeit abnehmen kann, wenn sie nicht regelmäßig „gebraucht“ wird. Wenn wir uns in emotionslosen sozialen Beziehungen bewegen, nimmt unsere eigene emotionale Kompetenz ab. Daher ist es wichtig, unsere emotionale Intelligenz immer wieder herauszufordern und anzuwenden.


Die drängende Frage ist daher: Was können wir tun, um unsere Empathie und emotionale Intelligenz zu bewahren und zu stärken, sodass wir nachhaltig handeln und Entscheidungen für die Zukunft treffen können?


Ob es nun um innovative Technologielösungen, handgefertigte Luxusgüter, Versicherungsdienstleistungen oder um ein Traditionsunternehmen geht, das seit Generationen feinste Bettwäsche herstellt – Emotionen sind das unsichtbare Bindeglied, das sowohl die Zufriedenheit von Mitarbeitenden als auch von Kund:innen maßgeblich beeinflusst.


Wie könnt Ihr Empathie in eurem Geschäftsfeld kultivieren, um langfristig nachhaltig zu wachsen? Lasst es uns gemeinsam rausfinden.

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